07.03.2022
Gemeinsames Statement der „Lauterhofener Parteien“ gegen den Krieg

Dass Krieg ein nicht zu duldendes Mittel zur Lösung von Konflikten ist, darüber herrscht Einigkeit in großen Teilen der Bevölkerung. Die momentanen Ereignisse in der Ukraine und das damit verbundene unvorstellbare Leid der Zivilbevölkerung, löst bei den meisten große Hilflosigkeit, Ratlosigkeit Mitgefühl und Wut aus.

So schlossen sich nun auf Initiative von Frau Meyer-Miranda, der Vorsitzenden der Freien Wähler Lauterhofen, die im Ort vertretenen Parteien CSU, SPD, FREIE WÄHLER und ÖDP zusammen, um durch eine gemeinsame Spende die Hilfsorganisationen vor Ort zu unterstützen. Selbstverständlich handelt es sich bei der an das“ Bündnis Entwicklung hilft“ übersandten Spende in Höhe von € 1000,-- nur um den berühmten Tropfen auf dem heißen Stein.

Es könnte aber auch der Anfang von weiteren ähnlichen gemeinsamen Aktionen sein. „Gewalt darf nie eine Option sein, der Krieg zeigt, wie wichtig Demokratie ist. Den Tod vieler unschuldiger Menschen darf man nicht einfach hinnehmen.“ Parteiübergreifend sind sich die Vertreter der CSU (Herr Matthias Meier), SPD (Herr Anton Preißl), FREIEN WÄHLER (Frau Ingeborg Meyer-Miranda) und ÖDP (Herr Ludwig Härteis) über diese Grundsätze absolut einig.